Christus-zentrierte Jugendarbeit in Vorarlberg

Wie bereits gestern erwähnt waren heute unsere Workshops am Start, in denen man sich in vielfacher Manier verausgaben konnte: Von Untersetzern und Schüssel-Malereien bis über Schaumknete war alles dabei. Und das Coole daran ist, dass man fast bei allen Workshops etwas mit heim nehmen kann!

Bei unseren Diskussionsgruppen haben wir uns zudem noch über die gestrige Andacht gesprochen, darüber, wie wir unsere Zeit verbringen, was uns vom Wesentlichen ablenkt und was wir machen können, um das zu ändern. Ganz praktisch eben!

Übrigens, heute gabs Fleischbällchen mit Kartoffelstampf! Die Fleischbällchen waren sogar mit Reis gefüllt; ich war wahrscheinlich etwas zu begeistert über eine Information wie diese, aber hey, es sind die kleinen Dingen im Leben, richtig?

Am Abend hörten wir dann etwas darüber, wie all der Reichtum der Welt dein Herz nicht füllen kann, und dass das letzte Hemd immer ohne Taschen ist, was sich durchaus auch mit dem Thema „Zeit“ überschneidet, über was wir ja bereits schon gehört haben. Ein von unseren Teilnehmern organisiertes Spiel gab es heute nicht, das hatte jedoch aber einen guten Grund.

Denn heute war unser traditionelles Nachtspiel angesagt, und so manch einer mag hier an die Bibelschmuggel-Spiele aus der Jungschar-Gruppe denken, doch dieses Mal wurden nicht nur Bibeln in das eigene Spielfeld überliefert. Eine Horde Jugendlicher zu sehen, die Biertische, Zelte und sogar Kühlschränke durch die Gegend tragen, stand nicht auf meiner Bingokarte.

Gut ausgepowert (mit ein paar Kriegswunden hier und da) wird sich nun aufs Ohr gehauen, denn morgen gehts ab in die Stadt. Und unter uns, ich freu mich schon, etwas anderes zu sehen, vor allem auch inwieweit ich die Wirtschaft fördern kann. Und ich weiß, einigen Teilnehmern gehts genauso 🙂

Wir hören uns morgen!